Liebe zum Glück ist eine 15-teilige Soap-Opera, in der es um Leiden, Leben und Lieben in Zürich geht. An einer Party verlieben sich die schüchterne Lara und der coole David ineinander. Auf einem Sofa schlafen sie zusammen ein. Als Lara am Morgen aufwacht, kann sie sich nicht mehr erinnern, was am Abend zuvor alles geschehen ist. Hat David etwa ihren Alkoholrausch ausgenutzt?
Von ihrer Freundin Céline fühlt Lara sich nicht verstanden, und als sie bei ihrem zwielichtigen Kollegen Alex Trost sucht, zieht sie den Hass dessen dominanter Freundin Nicole auf sich. So nimmt eine dramatische Geschichte um Lügen, Intrigen, Alkohol, Drogen, Verzweiflung, Missverständnisse, Freundschaft und Liebe ihren Lauf. Und wenn Mister Schweiz Tim Wielandt oder Playmate Andrea Vetsch und ihr Schäferhund nicht wären, dann würde diese erste Schweizer Internet-Soap womöglich ein böses Ende nehmen.
Entstehungsgeschichte
Die Internet-Soap Liebe zum Glück wurde an einem Februar-Abend 2007 geboren. Jenny und Dominik schauten sich verschiedene deutsche TV-Serien an und bekamen Lust, sich selber an ein Soap-Projekt zu wagen.
Aus Spass wurde Ernst und nur drei Wochen später war das Drehbuch fertig. Die Darsteller wurden aus dem Freundeskreis rekrutiert und im April begann man mit den Dreharbeiten. Bald tauchten auch schon die ersten Probleme auf. Denn das Drehen war mit Ausgaben für Kameras, Filme, Verpflegung usw. verbunden- Geld, das die beiden nicht hatten. „Wir brauchen Sponsoren“, stellten sie fest. Um an Sponsoren zu kommen, versuchten sie, Promis für Gastauftritte in der Serie zu gewinnen. Promis wie Sponsoren wollten wiederum Medienpräsenz. So nahm die anfangs als kleines Projekt geplante Soap immer grössere Dimensionen an und wurde schliesslich zu dem, was seit dem 11. Januar 2008 jeden Freitag hier auf www.liebezumglueck.ch zu sehen ist – der ersten Schweizer Internetsoap. Ein bisschen improvisiert, ein bisschen trashig, wird sie dennoch für beste Unterhaltung sorgen.
